der Zeiten und Empfehlungen<\/strong>. <\/p>\nWie funktioniert die Gezeit?<\/h2>\n
Der Gezeitenzyklus<\/strong> ist haupts\u00e4chlich den Mondzyklen<\/strong> geschuldet. Dieses Ereignis h\u00e4ngt einerseits mit der Kraft zusammen, die Erde, Meer und Mond verbindet, und andererseits mit der Zentrifugalkraft auf der Erde, die mit ihrer Rotation verbunden ist. <\/p>\nAu\u00dferdem wird der Einfluss des Mondes und des Sonnenk\u00f6rpers auf die Meere durch ihre Entfernung<\/strong> zur Erde bestimmt. Es ist die Wirkung dieser beiden Kr\u00e4fte<\/strong>, die den Meeresspiegel als Hoch- oder Niedrigwasser<\/strong> variieren l\u00e4sst. <\/p>\nDiese Bewegung zwischen den Gezeiten ist an der K\u00fcste des Cotentin leicht zu beobachten. Diese Schwankung unterliegt dem Gezeitenkoeffizienten<\/strong>, der zwischen 20 und 120<\/strong> variieren kann. Er gibt die St\u00e4rke dieses Ph\u00e4nomens<\/strong> an: Je h\u00f6her er ist, desto weiter zieht sich das Meer zur\u00fcck \u2013 und umgekehrt. <\/p>\nDa die Rotation des Mondes um die Erde 24:50 Std. betr\u00e4gt, liegt der Abstand zwischen zwei gleichen Gezeiten<\/strong> (Hoch- oder Niedrigwasser) bei 12:25 Std. Der Wechsel (von Niedrig- zu Hochwasser und von Hoch- zu Niedrigwasser)<\/strong> erfolgt hingegen alle 6:12 Std. <\/p>\nWodurch entstehen Springfluten?<\/h2>\n
Springfluten h\u00e4ngen direkt von<\/strong> der Position des Mondes<\/strong> im Vergleich zur Erde und zur Sonne ab.<\/p>\nWenn die Position der drei Himmelsk\u00f6rper in einer geraden Linie<\/strong> liegt, verst\u00e4rkt die Anziehungskraft der Sonne die des Mondes und verst\u00e4rkt<\/strong> damit die Auspr\u00e4gung der Gezeiten<\/strong>. Bei diesen Springfluten ist die \u00dcberpr\u00fcfung der Zeiten<\/strong> unerl\u00e4sslich. So vermeiden Sie, von der Flut \u00fcberrascht zu werden, die in diesem Fall sehr schnell<\/strong> ansteigt. <\/p>\nWenn die Position von Mond und Sonne senkrecht<\/strong> zur Erde steht, wirken ihre Anziehungskr\u00e4fte gegeneinander, und das beeinflusst die Gezeiten daher kaum oder gar nicht<\/strong>. Dieses Ph\u00e4nomen nennt man \u201eNippflut\u201c<\/strong> oder \u201ekleine Gezeiten\u201c. <\/p>\n